Köln-Junkersdorf – Parkettarbeiten : 84 Wohnung, 42 Doppelhäuser, 10 Atriumhäuser
Der neue Boden ist sichtbar, der Untergrund später meistens nicht. Trotzdem beeinflusst gerade dieser Teil, welche Arbeiten erforderlich sind. Deshalb lohnt es sich, den vorhandenen Aufbau früh anzusprechen.
Ein Foto ist ein Anfang, keine Freigabe
Fotos zeigen Raumgröße, vorhandene Beläge und Anschlüsse. Sie können aber nicht sämtliche Eigenschaften eines Untergrunds belegen. Was für die geplante Verlegung geprüft werden muss, richtet sich nach Produkt, Aufbau und tatsächlichem Zustand.
Bei einer Renovierung wird manches erst nach dem Entfernen des Altbelags sichtbar. Das sollte bei Aufwand und Zeitplanung ausdrücklich berücksichtigt werden. Eine vorläufige Einschätzung ist etwas anderes als eine abschließende Beurteilung.
Wichtige Angaben sammeln
- Welcher Belag liegt aktuell im Raum?
- Ist der darunterliegende Aufbau bekannt?
- Gibt es sichtbare Risse, lose Stellen oder Höhenunterschiede?
- Sind Feuchteprobleme bekannt?
- Welche Höhen stehen an Türen und Übergängen zur Verfügung?
Gerflor nennt für seine Verlegesysteme unter anderem einen trockenen, ebenen, sauberen und tragfähigen Untergrund. Die konkrete Vorbereitung folgt dennoch der jeweiligen Verlegeanleitung und dem geprüften Zustand vor Ort.
Vorbereitung im Angebot sichtbar machen
Fragen Sie, welche Untergrundarbeiten bereits feststehen und welche erst nach einer Prüfung beschrieben werden können. So bleibt nachvollziehbar, warum sich zwei Angebote trotz gleicher Bodenfläche unterscheiden.
Die Gerflor-Auswahlhilfe zur Verlegung bietet einen ersten Überblick. Für Ihr Bodenprojekt in Pulheim, Bergheim oder Köln besprechen wir die Voraussetzungen zusammen mit dem gewünschten Belag.


